Kosovos Gräben überwinden
Die tiefgreifenden Umbrüche auf dem Balkan erleben zwei Freiwillige aus Deutschland hautnah: Mit ihrer Arbeit in einem Jugendzentrum im Kosovo versuchen sie, Jugendliche der albanischen und serbischen Volksgruppen zusammen zu führen und ermuntern sie, ihr Stadtleben aktiv mitzugestalten. Von Stefanie Kaufmann-Dimeski

Die SLH-Helfer Sebastian Böhm (19, Dritter von rechts) und Sarah Houter (18, Achte von links) mit "ihren" Jugendlichen aus dem Jugenzentrum Rahovec/Orahova. Bild: SLH 2011
Der Verein Schüler Helfen Leben (SHL) unterstützt seit 1994 nachhaltige Projekte in den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens. Zurzeit ist der Verein mit 14 Projekten in Südosteuropa in den Bereichen Demokratie-, Bildungs-, Versöhnungs- und Jugendarbeit aktiv. Im vergangenen Jahr wurde der Verein von der Europa-Union mit der Europalilie für europäische Jugendarbeit ausgezeichnet. Sarah Houter (18) aus Augsburg und Sebastian Böhm (19) aus Leipzig arbeiten zusammen im Jugendzentrum von SHL-Kosova in Rahovec/Orahovac im Südwesten des Landes. Beide haben die Schule beendet und sich für 14 Monate auf das Abenteuer Freiwilligendienst im Kosovo eingelassen. Im Gespräch mit move berichten sie über das „Balkanfeeling“, den Kulturschock und die täglichen Herausforderungen, die ihr Freiwilligendienst im Kosovo mit sich bringt.
move: Ihr seid nun schon über sechs Monate im Kosovo. Gab es einen „Kulturschock“ bei eurer Ankunft?
Sarah: Einen Kulturschock haben wir erst erlebt, als wir Ende Oktober kurz in Deutschland waren. Als ich hier im Kosovo ankam galt es zwar, viele neue Eindrücke zu verarbeiten, aber dennoch hatte ich das Gefühl, sehr schnell hinein zu finden, nicht zuletzt wegen der enormen Gastfreundlichkeit der Menschen hier. Da war es schwieriger wieder nach Deutschland zu kommen und zu spüren, wie unbeachtet dort die einzelnen Menschen in alltäglichen Begegnungen bleiben.
move: Könnt ihr drei Dinge nennen, die euch an Land und Leuten ausgesprochen gut gefallen und drei Dinge, an dir euch beim besten Willen nicht gewöhnen möchtet?
Sarah: Ich mag die Landschaft des Kosovos – in die habe ich mich nämlich schon knapp 5 Sekunden nach unserer Ankunft verliebt. Außerdem bewundere ich hier die Gastfreundlichkeit der Menschen und ihren Mut. Denn sie haben so viel Leid ertragen und besitzen meist nicht sonderlich viel, aber dennoch bieten sie ihren Gästen alles an und haben es in so kurzer Zeit bereits geschafft, vieles wieder- und neu aufzubauen. Und dann wäre da das „Balkan-Feeling“. Leider fällt es mir sehr schwer, dies genauer zu beschreiben. Es ist wohl ein Mix aus Gelassenheit, nicht in Eile sein, gemeinsam in Ruhe Kaffee trinken, Familienbanden und noch viel mehr. Kurzum etwas, das man eigentlich nur spüren kann, wenn man selbst hier ist und sich ganz darauf einlässt. Auf der anderen Seite ist es zum Beispiel schwierig zu sehen, wie wenig hier auf Umweltschutz geachtet wird, überall liegt Müll offen herum und wird verbrannt. Stärker noch stört mich, wie traditionell hier meist noch die geschlechterspezifischen Rollen verteilt sind und wie häufig junge Frauen nicht die Möglichkeit bekommen zu studieren, da sie heiraten (müssen) – hier schließen sich Heirat und Universität fast immer gegenseitig aus. Viele Kinder müssen hier bereits extrem viel Verantwortung auf sich nehmen und in mehreren Jobs gleichzeitig arbeiten, da die Familie ohne das Geld nicht überleben kann. Es ist allerdings gut zu spüren, dass man durch die Arbeit im Jugendzentrum etwas gegen genau diese Dinge unternehmen kann, auch wenn das natürlich immer nur ein Anfang ist.
Move: Wie kamt ihr darauf ein Jahr Freiwilligendienst im Kosovo zu absolvieren?
Sarah: Zum einen kannte ich SHL bereits sehr gut und fand diese Arbeit unterstützenswert und die gesamte Organisation sehr sympathisch, insbesondere mit dem Kosovo-Projekt des SHL konnte ich mich besonders gut identifizieren. Zum anderen habe ich über meine Großeltern einen persönlichen Bezug zum Balkan. Sie waren Donauschwaben, also im ehemaligen Jugoslawien geborene Deutsche, die bis zum 2. Weltkrieg ihr gesamtes Leben in einem Dorf in der Nähe von Novi Sad in Serbien verbrachten, dann aber nach Deutschland zurückkehren mussten. Dadurch war in unserer Familie immer ein bisschen Balkan zu fühlen. Wir lernten als wir klein waren nicht nur deutsche, sondern auch serbische Kinderreime und daher wollte ich den Balkan immer schon selbst entdecken. Die Region hat mich schon immer politisch und geschichtlich fasziniert, ebenso die Kultur und speziell die Balkan-Musik. Für das Kosovo entschied ich mich auch, weil in diesem Land die Unabhängigkeit erst 3 Jahre her ist und die Bevölkerung mit verschiedensten Problemen zu kämpfen hat. Ich wollte mir ein eigenes Bild dieser Region machen, Veränderungen selbst miterleben und sehen, wie die Menschen hier leben.
move: Hatten eure Familie und Freunde Bedenken? Oder sogar ihr selber?
Sarah: Meine Familie war zu Anfang sehr skeptisch. In ihren Köpfen war der Kosovo nach wie vor eine Kriegsregion. Meine Freunde gingen damit deutlich entspannter um, wahrscheinlich auch weil sich viele von ihnen zu dieser Zeit ebenfalls für Freiwilligendienste im Ausland beworben haben. Ich selbst fragte mich, ob ich mich gut in das Projekt und in mein neues Umfeld einfinden kann. Hier stand mir SHL auch stark zur Seite und beantwortete viele Fragen von mir oder meinen Eltern.
move: Ihr arbeitet im SHL Kosova im Jugendzentrum, Rahovec/Orahovac. Mit wem arbeitet ihr dort zusammen und wie sieht euer Tagesablauf aus?
Sarah: Neben Sebastian und mir gibt es im Jugendzentrum 5 MitarbeiterInnen. Wir haben keinen typischen Arbeitsablauf, da wir je zwei Tage die Woche im oberen Jugendzentrum (serbischer Stadtteil) und je 3 Tage die Woche im unteren Jugendzentrum (albanischer Stadtteil) arbeiten. Wenn wir oben sind, dann haben wir alleine die Aufsicht für die Jugendlichen und Kinder, unten arbeiten wir auch im Büro, um etwas Papierkram zu erledigen. Daneben bieten wir oben wie unten wöchentliche Aktivitäten, wie Diskussionsrunden, Sprach- oder Gitarrenkurse an, und planen einmalige Aktivitäten, wie zum Beispiel eine Demonstration am Internationalen Tag der Demokratie oder einen Theater-Workshop. Somit sieht jeder Tag anders aus, je nachdem wie wir ihn gestalten wollen.
move: Das Jugendzentrum besteht also aus zwei Teilen, aufgeteilt in den serbischen und den albanischen Teil der Stadt. Wie kann man sich das vorstellen?
Sebastian: In der Tat haben wir zwei Jugendzentren, sowohl eins im unteren albanischen Stadtteil als auch eins im oberen serbischen Stadtteil. Das untere Jugendzentrum wurde nach dem Kosovo-Krieg im Jahr 2000 mit Hilfe junger Menschen aus Deutschland aufgebaut. Es bietet Platz für fast alles, was das Herz begehrt. Wir können dort sämtliche Aktivitäten anbieten, von Kunst-, Musik-, Sprach-, oder Sportkursen bis zu Bewerbungstrainings, Vorlesungen oder Filmabende. Dieses Haus steht ausdrücklich für alle Ethnien der Stadt offen. In der Realität erfordert es jedoch weiterhin großer Überzeugungsarbeit, serbische und Roma Jugendliche für Aktivitäten gemeinsam mit den albanischen Jugendlichen zu gewinnen, und andersherum. Deshalb wurden im serbischen Stadtteil weitere Räumlichkeiten angemietet, um den Jugendlichen dort den Zugang zu unseren Aktivitäten zu erleichtern und ihre Vorbehalte abzubauen.
move: Spiegelt diese Teilung des Jugendzentrums die Gesamtsituation im Land, bzw. in der Stadt Rahovec/Orahovac wieder?
Sebastian: Die Teilung unseres Jugendzentrums ist tatsächlich ein Spiegelbild der tiefen Gräben zwischen der albanischen und serbischen Gemeinschaft in Kosovo. Die serbischen Minderheiten bilden in Kosovo weitestgehend eine Parallelwelt. In den meisten serbischen Läden wird mit serbischem Dinar bezahlt, offizielle kosovarische Währung ist Euro. Während zu Zeiten Jugoslawiens in den Schulen des Kosovo sowohl serbisch als auch albanisch unterrichtet wurde, sprechen heutzutage die meisten jungen Menschen nur noch ihre Muttersprache, sodass alleine die sprachlichen Barrieren einem serbisch-albanischem Austausch stark im Weg stehen. In Rahovec/Orahovac könnten sich über den gemeinsamen Dialekt Rahovecki – eine Mischung aus u.a. albanisch, serbisch und türkisch –prinzipiell alle Leute verständigen. Dennoch erleben wir häufig verängstigte Familien, die ihre Kinder aus Angst vor Schikanen nicht in den jeweils anderen Stadtteil lassen. Zwar entspannt sich die Lage in unserer Region langsam, doch in Nordkosovo ist die Angst angesichts der neuesten Unruhen an der kosovarisch-serbischen Grenze präsenter.
move: Wie wirkt sich diese ethnische Vielfalt auf das Stadtbild aus?
Sarah: Rahovec/Orahovac hat über 25.000 EinwohnerInnen. Dennoch wirkt es eher wie ein Dorf. Es gibt viele kleine Läden, Cafés und Bars, in denen sich man täglich trifft und sich ausgiebig über neueste Geschichten von Rahovec austauschen kann. 90% der Bewohner von Rahovec/Orahovac sind albanisch und leben im unteren, albanischen, Teil der Stadt. Hier finden sich so gut wie alle öffentliche Einrichtungen, Banken, Postamt, Supermarkt, Restaurants und Schulen. Um in den serbischen Stadtteil Orahovac zu gelangen muss man die größeren Straßen verlassen und über kleinere Gassen den Berg rauf. Dort leben neben Serben auch viele Roma- und Ashkalifamilien. Der obere Teil ist infrastrukturell im Vergleich zu unten nicht so gut ausgestattet, Strom- und Wasserausfälle stehen auf der Tagesordnung. So kommt seit unserer Ankunft im Sommer in unserem Haus im oberen Stadtteil durchweg nur von 2Uhr bis 6Uhr nachts Wasser aus der Leitung. Die restliche Zeit müssen wir Plastikbecher für Plastikbecher Wasser aus unseren großen Wasserkübeln in unserem Bad entnehmen. Das kulturelle Leben ist leider überschaubar. Jeden Samstag gibt es im Barcode, der beliebtesten Bar der Stadt, eine Party. Unserer Erfahrung nach ist dort aber um 23Uhr Feierabend. Für mehr Kultur oder größere Events müssen wir dann die größeren Städte in der Umgebung ansteuern. Alles in allem ist Rahovec eine große Gemeinschaft. Das macht oft den Eindruck einer großen Familie, in der sich jeder kennt und alle über alle Bescheid wissen. Auf einer Seite gibt zwar natürlich die ethnische Teilung, allerdings ist die lokale Bevölkerung durch die dörfliche Struktur von Rahovec durchaus auch eine Gemeinschaft. Nach außen zeigen die Rahovecer quasi, dass sie eine Familie sind. Wenn man aber mal genauer reinkommt in diese Strukturen, sieht man die ganzen Probleme und die gegenseitige Ablehnung.
move: Was motiviert euch bei eurer Arbeit im Jugendzentrum?
Sebastian: Es macht unglaublich Laune mit Jugendlichen zusammen zu arbeiten und was gemeinsam auf die Beine zu stellen. Wir wollen die Jugendlichen vor Ort ermuntern, selber Initiative und Engagement ergreifen, angestoßen und unterstützt durch unseren Einsatz. Wir wollen mit unserer Arbeit Anknüpfungspunkte für lokale Jugendliche bieten, sich in soziale, ökologische oder politische Themen der Gemeinde einzubringen. Wir planen zurzeit einen Umwelttag, in dem wir verschiedene Facetten eines ökologisch nachhaltigen Lebens in Rahovec/Orahovac beleuchten. Das Konzept ist aus Ideen von uns und von lokalen Jugendlichen entstanden. Unserer Arbeit sind praktisch nur die finanziellen Grenzen einer NGO gesetzt, sodass man sich immer wieder neue Sachen einfallen lassen kann und muss, um mit möglichst geringem Budget wirkungsvolle Projekte zu organisieren und durchzuführen.
move: Musstet ihr auch schon mal mit frustrierenden Situationen oder Rückschlägen umgehen?
Sebastian: Manchmal gehen unsere gemeinsamen Ideen wunderbar auf. An manchen anderen Tagen aber kommt der berühmte Griff ins Klo und alles was wir uns vorher überlegt haben läuft anders als geplant. Das liegt möglicherweise nur an Missverständnissen in der Verständigung, was angesichts von meist vier Arbeitssprachen auch mal vorkommen kann. Nicht alles kann auf Anhieb klappen, das muss man akzeptieren. Wir müssen zum Beispiel mit ansehen, dass familiäre Verpflichtungen und ethnische Zugehörigkeit häufig Entscheidungen der Jugendlichen mehr beeinflussen, als ihr eigener Wille. Doch wir haben uns das Ziel gesetzt, diese Strukturen aufzubrechen und den Jugendlichen zu mehr Selbstbestimmung zu verhelfen. Dieser Weg ist lang und erfordert viele kleine Schritte. Bezüglich großer gesellschaftlicher Umstürze durch unsere Arbeit müssen wir viel Geduld aufbringen.
move: Was wollt ihr während eurer Zeit im Kosovo noch unbedingt machen?
Sebastian: Der Freiwilligendienst hier bietet uns wahnsinnigen Freiraum selbst zu entscheiden, was wir aus unserem Jahr hier machen. So planen wir zum Beispiel ein Streetartfestival im Sommer oder ein Umweltaktionstag mit Fahrraddemo in Rahovec/Orahovac. Ansonsten gilt es über den Winter weiter unsere regelmäßigen Aktivitäten zu etablieren. Ich hab zum Beispiel den festen Wunsch bis zum Frühling eine Band aufzubauen, andere Pläne liegen noch in der Schublade. Was die Freizeit angeht gilt es, so viel wie möglich durch den Balkan zu reisen, mal nach Istanbul zu fahren, das ein oder andere Musikfestival mitzunehmen. Dafür haben wir jetzt auch ein Auto zur Verfügung, sodass uns praktisch keine Grenzen mehr gesetzt sind.
move: Was denkt ihr werdet ihr aus eurem Freiwilligendienst im Kosovo mitnehmen?
Sebastian: Wir durften Leute kennenlernen, die trotz der schwierigen Situation im Land ihre Lebendigkeit beibehalten haben und einem immer wieder eine ungeheure Gastfreundschaft und Herzlichkeit entgegenbringen. Das Kosovo ist wie der gesamte Balkan ein kulturell sehr interessantes Land, welches gerade mitten im Umbruch steckt und mit großen Herausforderungen zu kämpfen hat. Es ist spannend, diese Veränderungen mitzuverfolgen.
move: Möchtet ihr anderen Jugendlichen, die sich für einen Freiwilligendienst interessieren, etwas auf den Weg geben?
Sebastian: Dem- oder derjenigen, welcher gerade selber vor der Entscheidung steht, was er nun nach überstandener Schulzeit machen sollte, dem kann ich nur empfehlen, ins Ausland zu gehen. Die Chance ein Jahr ein fremdes Land und dessen Menschen kennen zu lernen, eine neue Sprache zu lernen, und dabei auch noch was auf die Beine zu stellen ist vielleicht günstiger denn je.
Mehr Infos:
Die Lage im Kosovo: Nach dem Zeiten Weltkrieg war Kosovo Teil der Jugoslawischen Föderation als autonomische Provinz Serbiens. Nach dem Tod des jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito und der wirtschaftlichen Krise der 1980er und 1990er Jahre radikalisierten sich die Auseinandersetzun-gen zwischen den Bevölkerungsgruppen der ethnischen Serben (orthodox) und der Kosovo-Albaner (muslimisch). Der Kosovo-Krieg 1998/1999 wurde mit einem NATO-Einsatz beendet und Kosovo unter UN-Mission gestellt. Am 17. Februar 2008 erklärte sich das Kosovo einseitig unabhängig. Seither haben das jüngste Land Europas mehr als 80 Staaten anerkannt, darunter 22 EU-Mitgliedsstaaten. Serbien hält Kosovo immer noch für einen Teil seines Territoriums. Im Norden des Kosovos leben mehrheitlich ethnische Serben, die die Zentralregierung in Pristina nicht anerkennen.
Der bundesweit jährlich stattfindende Soziale Tag zählt zu dem wichtigsten Bestandteil der Arbeit vom Verein Schüler Helfen Leben. An dem Tag gehen Schüler und Schülerinnen aus allen Ecken Deutschlands einen Tag lang jobben und spenden den Erlös für die Projekte auf dem Balkan. Hundertausende Jugendliche sammelten seit Beginn der Aktion mehr als 18 Millionen Euro. Mit diesem Geld konnten bisher 130 Projekte im Bereich Jugendsozial – und Friedensarbeit gefördert werden. Der diesjährige Soziale Tag findet am 14. Juni 2012 statt. Schüler und Klassen können sich hier informieren.
Haben die Erfahrungen von Sarah und Sebastian euch neugierig gemacht? Der Verein Schüler Helfen Leben bietet die Möglichkeit Freiwilligendienste auf dem Balkan sowie das Freie Soziale Jahr (FSJ) zu absolvieren. Die aktuellen Bewerbungsfristen für einen Auslandsfreiwilligendienst 2012/13 und ein FSJ ab August laufen bis zum 25. Februar 2012. Weitere Informationen findet ihr unter:
>>> Freiwilligendienst
>>> FSJ
Über den Autor
Stefanie Kaufmann Dimeski (24) ist Autorin und Redakteurin bei move. Die gebürtige Berlinerin studierte Politikwissenschaft (B. A.) an der Freien Universität Berlin und absolviert derzeit ihren Master in European Studies an der Viadrina in Frankfurt Oder.







